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PEUGEOT in Deutschland – Tradition mit Zukunft

Der Name PEUGEOT hat Automobilgeschichte geschrieben: Der Gründer Armand Peugeot zählt zu den bedeutendsten Pionieren Visionären des Automobilbaus. Die Innovationskraft und die Weitsicht des Unternehmens sind bis heute erfahrbar.

Das Unternehmen gehört zum PSA-Konzern, dem größten Privatunternehmen Frankreichs, welches im Jahre 1967 gegründet wurde. Die Geschichte von PEUGEOT in Deutschland begann 1936 in Saarbrücken mit dem Import von Fahrzeugen. 1967 wurde die „PEUGEOT Automobile Deutschland“ gegründet.
Die Geschäftstätigkeit umfasst im Wesentlichen den Import, Vertrieb und die Teileversorgung, die direkt von der Deutschland-Zentrale gesteuert wird. In der Saarbrücker Importzentrale und den bundesweit 46 Standorten des Filialnetzes sind aktuell rund 1.700 Mitarbeiter unter dem Dach PEUGEOT Deutschland GmbH angestellt, die maßgeblich zum Erfolg der französischen Löwenmarke auf dem deutschen Markt beitragen. In Kooperation mit dem PSA Konzern gestaltet die PEUGEOT Deutschland GmbH die Zukunft der Mobilität, durch effiziente und innovative Technologien, sowie durch sichere und hochwertige Fahrzeuge, die ihre Kunden begeistern und faszinieren. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung neuer Antriebstechnologien wie z.B. Hybrid- oder auch Elektromotorlösungen. Ziel des Fahrzeugherstellers ist es, langfristig das emissionsfreie Fahren zu ermöglichen um somit der gesellschaftlichen, ökologischen Verantwortung gerecht zu werden.

PEUGEOT Deutschland  -  Top 3 der Importmarken

Die Marke PEUGEOT deckt den Automobilmarkt vom Kleinstwagen bis zu leichten Nutzfahrzeugen mit attraktiven Modellen ab. 2010 wurden 84.242 Pkw der Löwenmarke neu zugelassen. PEUGEOT verbesserte damit seine Marktposition unter den Importmarken um zwei Plätze auf Rang drei. Der Marktanteil von PEUGEOT Deutschland lag 2010 bei 3,0 Prozent (Pkw und Nfz).


Neue Antriebstechnologien für die Zukunft

Die Entwicklung wirkungsvoller Technologien für mehr Effizienz, Umweltfreundlichkeit und Sicherheit ist die große Herausforderung der Automobilbranche und steht auch bei PEUGEOT im Fokus. PEUGEOT bietet mit seinen derzeitigen Modellen Fahrzeuge mit erstklassiger CO2-Bilanz an – vor allem durch den serienmäßigen Einsatz des Rußpartikelfiltersystems FAP in Dieselmotoren.

Insgesamt verfügt das Unternehmen über 27 Modelle in acht Baureihen, die höchstens 130 Gramm CO2/km emittieren, darunter 18 PEUGEOT- Modelle, die in Deutschland den steuerlich relevanten CO2-Grenzwert von weniger als 120 Gramm pro Kilometer erfüllen. Der 207 98G schneidet bei den Modellen mit konventionellem Antrieb am besten ab: Er unterbietet mit einem Wert von 98 g/km als erster PEUGEOT die 100-Gramm-Grenze beim CO2-Ausstoß.

Der PEUGEOT 508 RXH feiert auf der IAA in Frankfurt 2011 seine Weltpremiere. Nach dem Verkaufsstart des weltweit ersten Full-Hybrid-Diesels 3008 HYbrid4 (eine Kombination aus Verbrennung- und Elektromotor) wird der luxuriöse und elegante 508 RXH der zweite PEUGEOT sein, bei dem der modular aufgebaute Antrieb zum Einsatz kommt. Darüber hinaus ist PEUGEOT Vorreiter beim Elektroantrieb und brachte als erster europäischer Hersteller Ende 2010 den vollelektrischen Viersitzer iOn auf den Markt. Das Stadtmobil stößt weder Schadstoffe noch CO2 aus.


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