PEUGEOT Modelle mit Euro 6d-TEMP

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JETZT EINSTEIGEN UND FAHRVERBOTEN GANZ EINFACH DAVONFAHREN

Lust auf ein neues Fahrzeug mit Dieselmotorisierung? Aber Angst, dass Sie von Fahrverboten für Diesel betroffen sein könnten? Ein PEUGEOT BlueHDi-Dieselmotor mit Euro 6d-TEMPi bietet Ihnen Sicherheit. Die Euro 6d-TEMP-Norm erfordert neben dem WLTP-Prüfverfahren, das seit dem 1. September 2018 für alle neu zugelassenen PKW und leichte Nutzfahrzeuge (< 3,5 t, Gruppe I)  gilt, auch schon den Testbetrieb unter realen Verkehrsbedingungen (RDE). Gut zu wissen: Bei PEUGEOT erfüllen alle aktuellen PKW-Modelle (außer dem PEUGEOT 108) bereits die strenge Euro 6d-TEMP-Norm.

ABGASNORMEN –

WOFÜR STEHEN DIE ABKÜRZUNGEN NEFZ, WLTP UND RDE?

Wofür stehen die Abkürzungen NEFZ, WLTP oder RDE? Und was hat es mit der neuen Abgasnorm Euro 6d-TEMP auf sich? Hier finden Sie die wichtigsten Erläuterungen im Überblick.

PEUGEOT Euro 6d-TEMP Zeitleiste Stufenweise Einfuehrung WLTP RDE

NEFZ

Per Gesetz müssen die Abgaswerte und der Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen in genormten Prüfverfahren gemessen werden. Derzeit gilt (neben dem neuen WLTP-Protokoll) das so genannte NEFZ-Prüfverfahren ("Neuer Europäischer Fahrzyklus"). Beim NEFZ werden die Daten bei theoretischen Testfahrten auf einem Rollenprüfstand ermittelt.

WLTP

Bei dem neuen WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure)-Verfahren werden die Daten ebenfalls auf einem Rollprüfstand ermittelt. Allerdings werden in den Testzyklen weitaus mehr Faktoren berücksichtigt, die den Verbrauch und die Emissionen in der Praxis beeinflussen. Kurz: Die Fahrten ahmen reales Fahrverhalten nach. Das WLTP-Verfahren ist seit dem 1. September 2017 bei der Typengenehmigung neuer Fahrzeugtypen und seit dem 1. September 2018 bei der Zulassung von PKW und leichten Nutzfahrzeugen (< 3,5 t, Gruppe I) vorgeschrieben.

RDE

Die Abkürzung RDE steht für „Real Driving Emissions“. RDE wird auch oft gleichbedeutend mit dem entsprechenden Straßentest verwendet, bei dem Emissionswerte im realen Alltagsverkehr ermittelt werden. Der RDE-Test ist für neu zu zertifizierende Fahrzeugtypen seit dem 1. September 2017 als Testverfahren zugelassen und ist z. B. Bestandteil der Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

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DANK DER DIESEL-KOMPETENZ VON PEUGEOT

GELASSEN IN DIE ZUKUNFT STARTEN

BlueHDi-Motor_Pdf

Wenn es um die Entwicklung emissions- und verbrauchsarmer Motoren geht, ist PEUGEOT schon immer auf der Überholspur. Die Ingenieure der Groupe PSA haben beispielsweise den Rußpartikelfilter für Dieselmotoren erfunden oder mit der SCR-Technologie für BlueHDi-Motoren die Emission der NOx-Gase um bis zu 90 % verringert. Als einer der ersten Automobilhersteller in Deutschland konnte PEUGEOT bereits im Oktober 2017 Fahrzeuge auf den Markt bringen, die die strengen Grenzwerte der neuen Abgasnorm Euro 6d-TEMPi einhalten. Heute erfüllen alle aktuellen PEUGEOT PKW-Modelle (außer dem PEUGEOT 108) die Euro 6d-TEMP-Norm.

MIT EINEM DIESEL VON PEUGEOT UMWELTEFFIZIENT UNTERWEGS

Bis zum 1. September 2017 wurden bei der Genehmigung neuer Fahrzeugtypen die Abgas- und Verbrauchswerte nach dem sogenannten NEFZ-Verfahren geprüft. Das Fahrzeug befindet sich dabei auf dem Prüfstand und absolviert theoretische Messfahrten. Mit der Einführung der Abgasnorm Euro 6c am 1. September 2017 gilt bei der Typengenehmigung neuer Pkw und leichter Nutzfahrzeuge das WLTP-Prüfverfahren. Dabei werden auf dem Prüfstand realere Bedingungen simuliert, sodass weitaus repräsentativere Abgas- und Verbrauchswerte ermittelt werden können.

Mit der neuen Abgasnorm Euro 6d-TEMPi wird ein weiteres Testverfahren für die Messung der Emissions- und Verbrauchswerte eingeführt, der sogenannte RDE-Test. RDE steht für "Real Driving Emissions". Für den Test bedeutet dies also, dass die Fahrzeuge einen Straßentest absolvieren müssen, bei dem die NOX-Abgaswerte (Stickoxid) unter realen Bedingungen gemessen werden und dabei die Euro 6-Schadstoffgrenzwerte nicht überschreiten dürfen. Der RDE-Test ist ab dem 1. September 2019 für alle neuzugelassenen PKW-Modelle verbindlich.

DAS SAGT DIE PRESSE ZUR EURO 6D-TEMP NORM

Die Themen Dieselmotorisierungen und Euro 6d-TEMP beschäftigen die Automobilpresse. Der ADAC schreibt z. B.: „Die positive Entwicklung zur Einhaltung der Grenzwerte in den Städten muss jetzt mit Nachdruck gestützt werden. So sind die Fahrzeughersteller gefordert, mehr neue Pkw der modernsten Abgasnorm Euro 6d-TEMP auf den Markt zu bringen. Bisher gibt es noch zu wenige Modelle.“1

PEUGEOT hat diese Herausforderung längst angenommen. Die gesamte PKW-Modellpalette (außer dem PEUGEOT 108) erfüllt die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP. AUTO BILD prüfte schon Ende 2017 den PEUGEOT 308 SW in einem eigenen Test und verwies auf die Vorreiterrolle von PEUGEOT:

„Die Zukunft beginnt hier. Der neue PEUGEOT 308 BlueHDi schafft die Abgasnorm Euro 6d-TEMP als erstes verfügbares Automodell auf dem deutschen Markt.“2


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AKTUELLE PURETECH- UND BLUEHDi-MOTOREN

MIT EURO 6D-TEMP

PEUGEOT 308 SW GT blau elegantes Auto Straße

PEUGEOT bietet neue, besonders emissionsarme Motoren an, die bereits heute die strenge Abgasnorm Euro 6d-TEMP erfüllen. Zur Auswahl stehen aktuell sechs BlueHDi-Diesel- sowie sieben PureTech-Benzinmotoren.

Damit bietet PEUGEOT bereits viele Modelle an, die die Abgasnorm Euro 6d-TEMP erfüllen: Den Kleinwagen PEUGEOT 208, die drei PEUGEOT SUVs sowie den PEUGEOT 308PEUGEOT 308 SW, den neuen PEUGEOT 508 und den neuen PEUGEOT Rifter. Auch unsere Kleinbusse, der PEUGEOT Expert Kombi und der PEUGEOT Traveller, erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.



Abbildungen enthalten ggf. Sonderausstattungen.


1 https://presse.adac.de/meldungen/adac-ev/verkehr/uba-analyse-zeigt-dieselfahrverbote-sind-vermeidbar.html, 13. Februar 2018

2 AUTO BILD, Heft Nr. 52, 29. Dezember 2017