Oktober 2026

Wie wird die Sicherheit von Steer-by-Wire entwickelt?

Vertrauen entsteht lange vor der ersten Kurve. Mit PEUGEOT Hypersquare® und der Steer-by-Wire-Technologie integrieren wir Sicherheit in jede Entwicklungsphase, von der ersten Risikoanalyse bis zur Fahrzeugerprobung und behördlichen Genehmigung.

 

PEUGEOT Hypersquare® führt eine neue, agilere Lenkbewegung ein. Hinter seinem markanten, patentierten Design misst unsere Steer-by-Wire-Technologie die Lenkeingabe elektronisch und überträgt sie in eine Bewegung der Räder. Diese neue Architektur ermöglicht es uns, das Fahrerlebnis neu zu denken und zugleich die hohen Sicherheitsziele zu erfüllen, die an ein Lenksystem gestellt werden.

 

Sicherheit hängt nie von nur einem einzelnen Bauteil ab. Deshalb entwickeln wir die gesamte Lenkkette auf der Grundlage mehrerer sich ergänzender Ebenen: präzise Anforderungen, überwachte Signale, Fehlererkennung, geeignete Redundanz, kontrollierte Stromversorgung, umfassende Erprobung, Cybersicherheit und europäische Typgenehmigung des Fahrzeugs.

Wie wird die Sicherheit von Steer-by-Wire entwickelt
Sicherheit

Wie wird die Sicherheit von Steer-by-Wire entwickelt?

Jede Lenkbewegung beginnt beim Fahrer und endet an den Rädern. Unsere Aufgabe ist es, diesen gesamten Weg präzise, vorhersehbar und kontinuierlich überwacht zu gestalten.

Bevor wir die endgültigen Bauteile festlegen, identifizieren unsere Ingenieure Situationen, die das Lenkverhalten beeinflussen könnten. Was geschieht, wenn ein Signal nicht plausibel ist? Wie soll das Fahrzeug reagieren, wenn eine elektronische Funktion nicht mehr verfügbar ist? Welche Informationen müssen mehrfach geprüft werden? Aus diesen Fragen entstehen Sicherheitsanforderungen für das gesamte System.

 

Dieser Ansatz wird als funktionale Sicherheit bezeichnet. ISO 26262 bildet den allgemeinen Rahmen der Automobilindustrie, um Risiken zu identifizieren und über den gesamten Entwicklungslebenszyklus in Anforderungen, Prüfungen und nachvollziehbare Nachweise zu überführen. ISO 19725:2026 ergänzt diesen Rahmen um Systemsicherheitsleitlinien, die speziell für Steer-by-Wire-Systeme in Pkw und leichten Nutzfahrzeugen entwickelt wurden.

 

Unsere Steer-by-Wire-Sicherheitsarchitektur entstand bereits vor der Veröffentlichung von ISO 19725. Die dabei gewonnenen Erfahrungen flossen gemeinsam mit den Beiträgen anderer Fahrzeughersteller und Zulieferer auch in die branchenweite Arbeit an der neuen Norm ein.

Wie prüft das System jeden Lenkbefehl?

Eine einzige Lenkbewegung setzt mehrere koordinierte Funktionen in Gang. Das System interpretiert den Befehl, bewegt die Räder und prüft, ob die erwartete Reaktion erfolgt.

 

Sensoren erfassen die Bewegung am PEUGEOT Hypersquare®. Elektronische Steuerfunktionen verarbeiten diese Informationen, während Lenkaktuatoren die entsprechende Bewegung der Räder ausführen. Eine Rückmeldefunktion erzeugt den Lenkwiderstand und vermittelt über das Bedienelement relevante Informationen.

Während des gesamten Ablaufs können Überwachungsfunktionen prüfen, ob Signale plausibel bleiben, Kommunikationsdaten korrekt eintreffen, Aktuatoren die erwartete Position erreichen und die elektrischen Bedingungen innerhalb des vorgegebenen Bereichs liegen. So lässt sich eine Unstimmigkeit im Rahmen der validierten Sicherheitsstrategie erkennen und beherrschen.

 

Das Wichtigste auf einen Blick

Der Entfall der herkömmlichen mechanischen Lenksäule hebt die Sicherheitskette nicht auf. Er schafft eine elektronische Kette, die wir als vollständige Fahrzeugfunktion entwickeln, überwachen, testen und validieren.

Warum ist Redundanz bei Steer-by-Wire so wichtig?

Redundanz sorgt dafür, dass die Lenkfunktion verfügbar bleibt, wenn ein kritisches Bauteil ausfällt. Statt sich auf nur einen Sensor, einen Aktuator oder einen Steuerungspfad zu verlassen, nutzt unser Steer-by-Wire-System für sicherheitskritische Funktionen unabhängige Komponenten und Informationspfade.

Dieser Ansatz folgt einer Redundanzphilosophie, die von sicherheitskritischen Steuerungssystemen der Luftfahrt inspiriert ist. Kritische Lenkfunktionen werden von unabhängigen Pfaden unterstützt, sodass der Ausfall eines Bauteils oder Zweigs nicht unmittelbar zum Verlust der Lenkkontrolle führt.

 

Mehrere Messungen helfen, den Lenkbefehl und die Reaktion der Räder zu bestätigen. Das System vergleicht fortlaufend relevante Informationen und kann so ein Signal oder Bauteil erkennen, das sich nicht mehr wie erwartet verhält. Unsere Ingenieure bewerten zudem die Unabhängigkeit der redundanten Elemente. Zwei Bauteile bieten keine wirksame Redundanz, wenn beide durch dieselbe Verbindung, Stromversorgung oder Umwelteinwirkung beeinträchtigt werden können. Die Architektur ist daher darauf ausgelegt, Ausfälle mit gemeinsamer Ursache zu reduzieren und beide Zweige unabhängig zu überwachen. Redundanz wirkt mit Überwachung und Fehlermanagement zusammen. Nach einem erkannten Fehler erhält sie die Lenkfunktion aufrecht, während das Fahrzeug die geeignete Sicherheitsreaktion aktiviert, um den verbleibenden funktionsfähigen Pfad zu schützen.

Was geschieht, wenn ein Bauteil ausfällt?

Der Ausfall eines kritischen Bauteils bedeutet nicht den unmittelbaren Verlust der Lenkfunktion. Unsere Steer-by-Wire-Architektur nutzt Hardware-Redundanz, damit die Lenkung nicht von einem einzelnen Sensor, Aktuator, Steuerungspfad oder einer einzigen Stromversorgung abhängt.
Wie wird die Sicherheit von Steer-by-Wire entwickelt

Das Steer-by-Wire-System ist für sicherheitskritische Lenkfunktionen in zwei unabhängige Zweige gegliedert. Jeder Zweig umfasst die Hardware und Informationspfade, die erforderlich sind, um die Lenkfunktion über den definierten Bereich der Kundennutzung hinweg zu unterstützen. Eine Überwachungsinstanz kontrolliert den Betrieb und verhindert, dass ein Zweig einen Befehl ausgibt, der dem anderen widerspricht.

 

Fällt ein Bauteil in einem Zweig aus, erkennt das System den Fehler und isoliert den betroffenen Pfad. Der unabhängige Zweig bleibt verfügbar und hält die Lenkfunktion aufrecht, während das Fahrzeug seine validierte Sicherheitsreaktion einleitet.

 

Diese Reaktion schützt die verbleibende Redundanz. Je nach erkanntem Zustand kann der Fahrer eine Warnung erhalten und das Fahrzeug schrittweise in einen kontrollierten Sicherheitszustand wechseln. Ziel ist nicht, die Fahrt uneingeschränkt normal fortzusetzen, sondern die Lenkkontrolle zu bewahren und eine sichere Handhabung der Situation zu ermöglichen.

Das Wichtigste auf einen Blick

Hardware-Redundanz bedeutet, dass die Aufrechterhaltung der Lenkfunktion nicht von einem einzigen kritischen Bauteil abhängt. Unabhängige Komponenten, kontinuierliche Überwachung und eine definierte Fahrzeugreaktion wirken zusammen, wenn ein Bauteil ausfällt.

Was geschieht, wenn das System eine Unstimmigkeit erkennt?

Sobald ein Fehler erkannt und der betroffene Pfad identifiziert wurde, aktiviert das Fahrzeug die für diesen Zustand definierte Reaktion. Überwachung, Fahrerinformation und Fahrzeugverhalten sind aufeinander abgestimmt, damit die Situation unter Kontrolle bleibt.

 

Ein Fehler hat nicht immer dieselben Auswirkungen. Je nach erkanntem Zustand und validierter Sicherheitsstrategie kann das Fahrzeug eine Warnung anzeigen, eine Funktion begrenzen, das Lenkverhalten anpassen oder den Fahrer auffordern, sicher anzuhalten. Wir definieren diese Reaktionen während der Entwicklung und prüfen sie unter kontrollierten Bedingungen. Die Fahrerinformation ist Teil desselben Prozesses: Warnmeldungen, Hinweise und Fahrzeugverhalten müssen konsistent bleiben, damit der Fahrer erkennt, wann Aufmerksamkeit oder Handeln erforderlich ist.

So greifen die Sicherheitsebenen ineinander

Eine Technologie, mehrere Ebenen des Vertrauens. Gemeinsam verwandeln sie einen elektronischen Lenkbefehl in eine kontrollierte, überwachte und validierte Fahrzeugreaktion.
Sicherheitsebene Ihre Aufgabe
Risikoanalyse
Situationen identifizieren, die ein unvertretbares Risiko verursachen könnten.
Sicherheitsanforderungen
Das erwartete Verhalten im Normalbetrieb und bei Fehlern festlegen.
Architektur und Redundanz
Sicherheitskritische Funktionen strukturieren und absichern.
Überwachung und Diagnose
Den Betrieb prüfen und Unstimmigkeiten erkennen.
Verifikation und Validierung
Nachweisen, dass die Anforderungen in der Praxis erfüllt werden.
Typgenehmigung
Die Einhaltung der geltenden gesetzlichen Anforderungen bestätigen.
Cybersicherheit und Updates
Cyberrisiken und Softwareänderungen über die gesamte Nutzungsdauer beherrschen.
Keine Ebene ersetzt eine andere. Redundanz unterstützt die Überwachung, ersetzt aber nicht die Validierung. Die behördliche Genehmigung bestätigt die Konformität, ergänzt jedoch unser umfassenderes Validierungsprogramm, statt es zu ersetzen. Cybersicherheit schützt elektronische Funktionen, wirkt aber ergänzend zur funktionalen Sicherheit und nicht an deren Stelle.
Erprobung

Wie testen wir die Steer-by-Wire-Technologie, bevor sie auf die Straße kommt?

Bevor Kunden das Fahrzeug erstmals fahren, stellen wir das System auf alltäglichen Fahrten, in anspruchsvollen Umgebungen und in sorgfältig kontrollierten Fehlerszenarien auf die Probe.

 

Die Tests beginnen in digitalen und simulierten Umgebungen. Softwarefunktionen lassen sich bewerten, noch bevor das vollständige Fahrzeug existiert. Anschließend werden elektronische Steuergeräte an Prüfstände angeschlossen, die Fahrzeugsignale reproduzieren und kontrolliert Fehler einbringen. Sensoren, Aktuatoren und Leistungselektronik werden außerdem hinsichtlich Leistung, Lebensdauer, Temperaturbeständigkeit, Vibrationen und elektrischer Störungen geprüft. Bei der Gesamtfahrzeugvalidierung kommen vertraute Fahrsituationen hinzu: Einparken, Stadtverkehr, Landstraße, Autobahngeschwindigkeit, unterschiedliche Beladungen, Temperaturen und Fahrbahnoberflächen. Unsere Teams reproduzieren zudem die in der Sicherheitsanalyse identifizierten Fehlerbedingungen, um Warnungen und jeden definierten kontrollierten Betriebszustand zu überprüfen.

 

Die 2025 veröffentlichte EU-Fassung berücksichtigt den gültigen Text bis einschließlich Ergänzung 6 zur Änderungsserie 04, die am 10. Januar 2025 in Kraft trat.

Die europäische Genehmigung ergänzt unser umfassenderes Validierungsprogramm.

Was muss PEUGEOT Hypersquare® in Europa nachweisen?

PEUGEOT Hypersquare® macht die Innovation sichtbar, doch die Genehmigung bewertet die vollständige Lenkfunktion dahinter.

Der Sicherheitsnachweis umfasst weit mehr als die Form des Bedienelements in den Händen des Fahrers. Berücksichtigt werden Sensorik, Software, elektronische Steuerung, Kommunikation, Lenkaktuierung, Stromversorgung, Überwachung, Warnungen sowie die Integration all dieser Elemente in das Fahrzeug.

 

Das Validierungsprogramm kombiniert vorgeschriebene Prüfungen, die Verifikation der funktionalen Sicherheit, Dauerhaltbarkeits- und Umwelttests, elektromagnetische Verträglichkeit, Softwareverifikation, Diagnose, kontrollierte Fehlerinjektion und Gesamtfahrzeugerprobung. Ein markantes Lenkelement umgeht das Genehmigungsverfahren nicht. Die EU-Typgenehmigung von PEUGEOT Hypersquare® bestätigt, dass die vollständige genehmigte Fahrzeugausführung die für den Straßenverkehr geltenden Anforderungen an die Lenkung nachweislich erfüllt.

Vorschriften

Was bedeutet die EU-Typgenehmigung für PEUGEOT Hypersquare®?

Die europäische Genehmigung bestätigt, dass die PEUGEOT Umsetzung von Hypersquare® mit Steer-by-Wire-Technologie das für die genehmigte Fahrzeugausführung geltende Bewertungsverfahren durchlaufen hat.

 

Darüber hinaus legt die UN-Regelung Nr. 79 einheitliche Vorschriften für Lenkanlagen fest, darunter Konstruktion, Prüfung, Übereinstimmung der Produktion und Sicherheitsaspekte elektronischer Steuerungssysteme.

Die Verordnung (EU) 2018/858 bildet den übergeordneten EU-Rahmen für die Typgenehmigung von Gesamtfahrzeugen und die Marktüberwachung. Gemeinsam schaffen diese Regelwerke das Verfahren, über das eine konkrete Steer-by-Wire-Ausführung für europäische Straßen genehmigt werden kann.

Die Genehmigung betrifft die vollständige PEUGEOT Fahrzeugausführung und nicht Steer-by-Wire als allgemeine Technologie. Sie beruht auf der Dokumentation, den Prüfungen und den Konformitätsnachweisen für die genehmigte Konstruktion und ihre vorgesehenen europäischen Märkte.

Ist Steer-by-Wire in Deutschland zugelassen?

Die Umsetzung von PEUGEOT Hypersquare® mit Steer-by-Wire hat als Teil der genehmigten Fahrzeugausführung eine Typgenehmigung der Europäischen Union erhalten. Diese Genehmigung bestätigt, dass das System die für seine genehmigte Fahrzeugausführung geltenden Anforderungen erfüllt, und ebnet der Technologie den Weg auf deutsche und europäische Straßen.

 

Deutschland wendet den europäischen Rahmen für die Fahrzeugtypgenehmigung an und beteiligt sich am UNECE-System, das die UN-Regelung Nr. 79 für Lenkanlagen umfasst. Die Verordnung (EU) 2018/858 bildet den übergeordneten Rahmen für Fahrzeugtypgenehmigung und Marktüberwachung in der Europäischen Union.

Die Genehmigung gilt für die dokumentierte PEUGEOT Fahrzeugausführung, die zur Bewertung vorgelegt wurde. Sie bestätigt die Einhaltung der Anforderungen für diese genehmigte technische Definition und ihre vorgesehene europäische Markteinführung.

Welche europäischen Vorschriften gelten für Steer-by-Wire?

Lenkungssicherheit verbindet Fahrzeugvorschriften mit ergänzenden internationalen Sicherheitsnormen. Die UN-Regelung Nr. 79 behandelt Lenkanlagen innerhalb des regulatorischen Rahmens, während ISO 26262 die funktionale Sicherheit und ISO 19725:2026 die Systemsicherheitsleitlinien für Steer-by-Wire abdecken.
Regelwerk Regelungsgegenstand
Verordnung (EU) 2018/858
Der übergeordnete EU-Rahmen für die Typgenehmigung von Fahrzeugen und ihre Marktüberwachung.
UN-Regelung Nr. 79
Technische Vorschriften und Prüfungen für Lenkanlagen, einschließlich der Sicherheit elektronischer Steuerungssysteme.
ISO 26262
Der Lebenszyklus der funktionalen Sicherheit für elektrische und elektronische Systeme in Straßenfahrzeugen.
ISO 19725:2026
Systemsicherheitsleitlinien speziell für Steer-by-Wire-Systeme als Ergänzung des durch ISO 26262 vorgegebenen Rahmens für funktionale Sicherheit.
UN-Regelung Nr. 155
Fahrzeug-Cybersicherheit und Cybersicherheitsmanagementsysteme.
UN-Regelung Nr. 156
Software-Updates und Managementsysteme für Software-Updates.

Quelle: ISO 19725:2026, Straßenfahrzeuge — Steer-by-Wire-Systeme — Leitlinien zur Systemsicherheit

 

Die geltende Änderungsserie, Übergangsfristen und detaillierten Anforderungen hängen von Fahrzeugkategorie, Genehmigungsdatum, Markt und genehmigter technischer Ausführung ab.

Cybersicherheit

Warum gehört Cybersicherheit zur Sicherheit von Steer-by-Wire?

Je elektronischer die Lenkung wird, desto mehr wird der Schutz von Software, Kommunikation und Updates auch zum Schutz des Fahrerlebnisses.

 

Die UN-Regelung Nr. 155 legt Anforderungen an die Fahrzeug-Cybersicherheit und an Cybersicherheitsmanagementsysteme fest. Hersteller müssen Cyberrisiken identifizieren, geeignete Maßnahmen umsetzen und diese Risiken über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg steuern.

Die UN-Regelung Nr. 156 behandelt Software-Updates und Managementsysteme für Software-Updates. Sie unterstützt kontrollierte Softwareversionen und Aktualisierungen, wenn Änderungen die Sicherheit, Konformität oder genehmigte Fahrzeugeigenschaften beeinflussen können.

Dieser regulatorische Rahmen ermöglicht es uns, Cybersicherheitsrisiken und Softwareänderungen über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg zu steuern, ohne die sensiblen technischen Maßnahmen offenzulegen, die das System schützen.

Kernaussage

Sicherheit von der ersten Anforderung bis zur ersten Fahrt entwickelt

PEUGEOT Hypersquare® macht ein neues Fahrerlebnis möglich. Hinter jeder Lenkbewegung steht ein umfassender Prozess: identifizieren, entwickeln, überwachen, testen, schützen und nachweisen.

 

Für den Fahrer soll sich das Ergebnis ganz natürlich anfühlen: ein Lenksystem, das konsistent reagiert, klar kommuniziert und im Alltag Vertrauen schafft. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten unsere Entwicklungsteams, Zulieferer, Prüfeinrichtungen, technischen Dienste, Genehmigungsbehörden und Cybersicherheitsspezialisten zusammen.

 

Die Sicherheit von Steer-by-Wire wird weder durch eine einzelne Aussage noch durch ein einziges Ersatzbauteil definiert. Sie entsteht über das gesamte Fahrzeugprogramm hinweg, vom ersten Sicherheitsziel über Entwicklung, Genehmigung und Produktion bis zum Einsatz auf der Straße.

Wie wird die Sicherheit von Steer-by-Wire entwickelt

Deine erste Fahrt mit Hypersquare®

Eine neue und faszinierende Art des Fahrens beginnt mit einer einfacheren Lenkbewegung. PEUGEOT Hypersquare® verbindet einen reduzierten Lenkeinschlag, intuitive Bedienung und geschwindigkeitsabhängige Präzision, damit sich jede Fahrt agiler und intensiver anfühlt.

 
Wie wird die Sicherheit von Steer-by-Wire entwickelt

Präzision und Stabilität mit Steer-by-Wire

Eine neue Lenkbewegung verdient eine neue Verbindung zur Straße. PEUGEOT Hypersquare® kombiniert ein kompaktes Bedienelement mit der Steer-by-Wire-Technologie und bietet Agilität bei niedrigen Geschwindigkeiten, Präzision in Kurven sowie ein stabiles, souveränes Ansprechverhalten bei höherem Tempo.